Gesamtsieger der internationalen
german cross country 2006 Arnaud Demeester konnte
seinen Titel verteidigen
Beim sechsten Lauf zur internationalen german
cross country in Mühlhausen konnte Arnaud
Demeester vom Team TM racing germany / privat
blue vorzeitig den Titelgewinn und Gesamtsieg
2006 erneut nach 2005 sicherstellen,
Arnaud musste über die Zweistunden Distanz
hart mit seinen Verfolgern kämpfen , und
war mehr als glücklich nach dem erneuten
Titelgewinn. Es war sicher viel härter
als 2005 , aber ich habe hart dafür trainiert
und gearbeitet , so seine Worte nach der Zieldurchfahrt
und mit ihm freute sich das ganze Team
In der Klasse semipro war nach mehr als 9 Monaten
verletzungsbedingter Pause Christian Weiß
auf seiner neuen TM 250 cc am Start, er zeigte
das er nichts verlernt hat, und fuhr gleich
zur Überraschung vieler wieder mal auf
Platz zwei
Bei den youngstern, sechs Läufe , der
sechste Sieg, erneut Daniel Weiß auf der
125 cc TM, keiner konnte ihm folgen, der zweite
wurde von ihm überrundet, Vincent Probst
zum ersten mal auf der TM 250 F als guter 10.
und Marcel Riedel mit technischen Defekt als
18.
Denny Doras , Ronny Züllich und Basty
Schuhmann bei den Zweitaktern Denny 6. Ronny
7. und Basty 10,
Bei den Senioren , Helmut Weikert als 5. Albin
Haas als 12. und Klaus Schmidt als 27.
Und bei den Viertaktern Kay Schwarz auf dem
10. Platz und Christian Reisch als 38.
Es war ein Wochenende mit maximalen Erfolg,
wir freuen uns auf den Endlauf in zwei Wochen,
Vielen Dank unseren Sponsoren und Helfern

XCC Mernes 01. - 02.07.2006
Gutes und weniger gutes:
Arnaud (Sandmann) hat wieder zugeschlagen! Unangefochten
erster Platz mit rechtzeitigem Tankstop (18 Sek.)
und hoch motivierter Boxencrew (Comander hat alles
im Griff und steht Samstag und Sonntag alle Läufe
in der Box). So trägt er zum Erfolg des Teams
zum großen Teil bei. Da es durch unsere
vielen Fahrer nicht immer einfach ist, diese trotz
unserer gut sichtbaren Hemden auseinander zu halten.
Am Samstag hätte ich fast 2 x den gleichen
Fahrer in die Box geschickt - ein Glück,
dass keiner auf mich hört! Danny (Düsentrieb)
auch wieder unangefochtener Erster.

Dass auch alte Hasen
fliegen können, beweist leider der Abflug
vom Teamchef Mike, der mit Schulterverletzung
am Samstag ins Krankenhaus kam, Samstag Abend
wieder Heim und heute morgen nach Markgröningen
zur Ortema, wo auch der Chef der Klinik Hartl
stationär behandelt wird und sie sich somit
ein Zimmer teilen können. Unser gesamtes
Team und unser Teamgeist wünschen eine baldige,
schnelle und unkomplizierte Genesung.

Hochsommer, Staub, Hitze - was zu streichen ist,
ist absolut der Staub. Mernes hat es verstanden,
eine optimale Lösung gegen die Staubentwicklung
einzusetzen, was bei einem so großen Starterfeld
von über 600 Startern nicht einfach ist.
Endlich eine richtige Cross-Country-Strecke, wo
der Name Cross im Vordergrund steht - breit, schnell
und keine Singletrails. Zur Krönung noch
das Quellenbad nebenan. Wir freuen uns auf das
nächste Jahr, aber jetzt erst auf Goldbach
in zwei Wochen, auch wenn wir unseren Franzosen
dann trösten müssen, weil wir sie aus
dem Endspiel pokallos nach Hause schicken. Auch
wenn hier Arnaud anderer Meinung ist, aber seine
Stärke liegt im Motorrad fahren, nicht in
der WM-Beurteilung (hoffe ich!).

3. Lauf
in Höchstedt

Wir waren am Donnerstag im Fahrerlager die ersten.
Die Strecke war wie im letzten Jahr in den Waldpassagen
sehr anspruchsvoll und auf dem Motocross-Anteil
sehr schnell. Durch den sehr hohen Waldanteil
zogen es einige Fahrer vor, gar nicht erst anzutreten.Trotzdem
waren es 600 Starter. Ich für meinen Teil
war das letzte Mal in Tollwitz auf einem Motorrad
und bin mit dem Überlebt haben zufrieden,
was aber auch daran liegt, dass es ruhig angehen
ließ. Im Gegensatz zu vielen anderen, die
sich dann im Wald auch und auf der Strecke ordentlich
zerlegt haben. Leider gab es immer wieder leichte
und schwere Verletzungen und auch unsere Spitzenfahrer
blieben von Abflügen nicht verschont. Nach
der Zielankunft unseres Arnaud war von Dritten
zu hören, Arnaud ist back! Nach dem Start
abgelegt, 50 Sekunden Rückstand auf den Führenden
und trotz Tankstop in der letzten Runde (warum
5 Liter nachtanken, einer wäre genug) mit
einer Minute Vorsprung gewonnen.

Wir freuen uns auf Mernes, da gibt es zwar Wald,
aber in Mernes gibt es einen schönen Cross-Anteil
und bei gegebener Hitze ein Schwimmbad, welches
wir garantiert nutzen werden, weil die Schlammsaison
ist vorbei!!!


2.
Lauf in Walldorf
Wie zu lesen ist, hatten wir
alle Varianten - von Sonne bis Regen, der aber
horizontal nieder kam, und sogar Staub.
Die Platzierungen unserer Fahrer sind wie immer
unter TM Racing Germany (http://www.mikesbikeshop.de/)
ersichtlich. In unserer Galerie sind einige Bilder
von der Veranstaltung, wobei wir immer von Randsportart
reden, die aber immer wieder nicht nur Hunderte,
sondern auch Tausende von Zuschauern anzieht,
die nicht nur im gut geschottertem, trockenen
Festzeit sich bewegen, sondern auch an der Strecke
im Wald und überall zu sehen sind.
Das Finnische Kampfgeschwader war wie die Regenfluten
nicht zu bremsen. Aber wie für alle Fahrer
war dies mit einem unkalkulierbaren Risiko verbunden,
irgendwo durch liegen gebliebene Fahrer in manchen
Sektionen viel Zeit zu verlieren.
Die Veranstaltungen werden durch Baboons und das
professionelle Umfeld immer besser. Was die Expo-Area
betrifft, bedanken wir uns als kleines Team für
einen extra zugewiesen Bereich, den wir auch vollends
ausfüllten, was am Freitag Abend mit einem
Hamburger-Essen (vom Sponsor gesponsert) mit 64
Hamburgern und Grillen und der Markise zünftig
eingeleitet wurde.
Unser Arnaud war am Samstag schon in Waldorf,
aber bei Frankfurt, da eine französische
Information ihn dort hin geleitet hat, was seinen
Anfahrtsweg natürlich etwas verlängerte
und er erst am Sonntag morgen eintraf.
Zum Rennen:
Wenn man die Rundenzeiten in der Klasse 1 und
2 ansieht, erkennt man, dass in der dritten Runde
durch liegen gebliebene Fahrer ein Teilstück
herausgenommen wurde, wobei die ersten sieben
oder acht Fahrer - ersten das Glück, die
anderen das Pech hatten, sich an dieser Auffahrt
hoch zu kämpfen und danach die Strecke umgeleitet
wurde, womit die nachfolgenden gleich bessere
Rundenzeiten erzielen konnten. Aber: Das ist Rennen
- Alles ist möglich!
Wir freuen uns auf Höchstedt am 17. - 18.
Juni 2006 und genießen jetzt die Feiertage.
Ich für meinen Teil werde wieder viel trainieren
(gar nicht) und dann das beste daraus machen.
Ich hoffe, der Rest vom Team wird sich besser
darauf einstellen, was nicht schwer fallen dürfte.


Persönliche
Eindrücke von Tollwitz
Ergebnisse
gibt es unter info@tm-germany.com
Persönlicher Eindruck: Freitag Regen, Samstag
sehr lange sandige, steinige Strecke und durch
den Regen gut befahrbar. Sehr lange, schnelle
Strecke. Nicht wie gewohnt von den letzten Jahren,
sondern in anderer Richtung fahrend und durch
die vielen Teilnehmer am Sonntag in meinem Lauf
sehr zerbombt. Leider wurde nicht wie im letzten
Jahr die Strecke von Samstag auf Sonntag wieder
hergerichtet und somit für alle (Sonntags)Fahrer
eine recht harte Arbeit. Auszunehmen sind da natürlich
die Klasse 1 und 2, die hier Rundenzeiten hinlegten
wie eigentlich an geteerte Straßen denken
lassen.

Zu
gratulieren ist hier dem KTM-Team mit Samuli Aro
und Marko Takkala. Jeder Insider weiß und
hat auch bestätigt bekommen, dass Weltmeister
und Vizeweltmeister den Hahn noch etwas weiter
umlegen können wie andere. Auch zu erwähnen
ist der tolle Platz von Bert Meyer. Unsere beiden
Teamfahrer Arnaud und Fred hatten ihre Freude
mich beim durchtrialen der Strecke zu beobachten.
Jegliche Anfeuerungsversuche des Teams wurden
von meinem Fahrkönnen eliminiert. Weder die
gemalte Kaffeetasse, noch die nach zwei Stunden
zu erwartende Palmeninsel konnten mich zu schnelleren
Rundenzeiten bewegen. Ein Starterfeld mit fast
200 Startern ist in der ersten Runde aber auch
durch hohe Leistungsunterschiede und enge Streckenabschnitte
mit bedacht zu bewältigen. Das eine Bild
zeigt, dass Arnaud sicherlich einer der letzten
am Motorrad war, was aber unserem Athleten nichts
ausmachte. Dennoch kam er nach der ersten Runde
mit den fliegenden Finnen zusammen an der Zählstelle
an. Obwohl Arnaud die schnellste Rundenzeit hatte,
langte es leider nicht zum Sieg. Jedoch war er
am Samstag schon der Meinung, dass es ein sehr
schweres Rennen wird. Der durch Spritmangel liegen
gebliebene Aro erreichte das Ziel schiebend, was
ihm eine Strafrunde einbrachte und somit konnte
er in der Tageswertung nur 6. werden.

Unser
Hektiker Fred, der nach Tausend Mal hin und her
und 50 mal Kupplungsspiel einstellend, fiel dann
an 10. Position liegend mit Problemen an der Gabel
aus, worauf er wieder husch husch husch, eingeladen
hat und wieder heimgefahren ist, sich aber auf
Waldorf jetzt schon freut.
Unser gesamtes Team TM Racing und Private blue
vergrößert sich zusehends, was auch
auf die sehr gute Stimmung im Team und den damit
verbundenen Spaß zurückzuführen
ist - siehe Schnappszahlenergebnisse der Klasse
3.
Nun zu einem unerfreulichen Vorfall, den wir als
Protest bei Jens und Uli leider einreichen mussten.
Leider wurde der Fünfplatzierte in der Strecke
beim Tanken beobachtet, was aber nur in der Helferbox
erlaubt ist. Somit sollten sich aus sportlicher
Fairness die Ergebnisse der Klasse 1 Pro noch
ändern.

Mit freundlichen Grüßen, unseren Sponsoren,
Gönnern und Helfern dankend
Team Privat blue